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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Angesichts der weit auseianderklaffenen Formkurven kommt hier auch Christoph nicht an einem Heimsieg vorbei. In Kombination mit mindestens zwei Gesamttreffern ist dieser bei Interwetten für eine Quote von 1,73 gut.  <p> Vier der bisherigen fünf Auswärtspartien in dieser Bundesliga-Spielzeit haben die Domstädter verloren, darunter beispielsweise mit 0:5 in Dortmund. Das Auswärts-Torverhältnis lautet 1:1Leverkusen hat keines der bisherigen vier Saison-Heimspiele verloren (zwei Siege, zwei Niederlagen).  <p>  Das jüngste 0:0 gegen den FSV Mainz war bereits das vierte Bundesliga-Remis in Serie; insgesamt warten Peter Stöger und seinen Mannen bereits seit sechs Pflicht-Partien auf ein Erfolgserlebnis. <p> Das 1:1 im Schwarzwaldstadion ermöglichte es Konkurrent Hertha BSC an der Streich-Elf vorbeizuziehen und besiegelte am Ende den Abstieg des FCI. <p>  Immerhin war der Rückschlag an der Spree im Wesentlichen auch zwei frisch in die Startelf rotierten Kräften anzulasten: So hatte der ins Abwehrzentrum beorderte Matthias Ginter gleich bei beiden Berliner Treffern entscheidend seine Füße im Spiel.  </pre>


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<pre>Eindeutig zu wenig, um die Abstiegsränge verlassen zu können. Die Niedersachsen belegten seit dem 1Spieltag einen der beiden Fix-Abstiegsplätze.  <p> Thomas Tuchel: "Was wir brauchen ist ein Auba, der nicht groß nachdenkt und sich auf die nächsten Torchancen freut." #scfbvb pic.twitter.com/rpUUxtVUiY  <p>  für den Favoriten sollte es am Mittwoch allerdings nicht allzu schwierig sein, sich dieses Mal besser aus der Affäre zu ziehen: Im heimischen Merck-Stadion pflegt die Truppe von Dirk Schuster bekanntlich stets etwas schneller den Schwanz einzuziehen. <p> Mit der sich manifestierenden Ladehemmung setzte sich ein Trend fort, der bereits weite Teile der Rückrunde überschattet hat; nachdem Bayer saisonübergreifend 25 Bundesligaspiele in Folge knipste, stellte sich die Null zuletzt als treuester Begleiter der Werkself heraus. <p>  Dortmund hat alle bisherigen vier Liga-Heimspiele gewonnen und dabei unglaubliche 18 Tore geschossen. Somit erzielt der BVB pro Heimspiel im Schnitt über 4 Tore!  </pre> 


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<pre> Leipzig kommt aber wiedererstarkt in die Allianz Arena. Nach zwischenzeitlich sechs sieglosen Pflichtspielen in Folge mit fünf Niederlagen (1U), konnte RB zuletzt drei der letzten vier Pflichtspiele für sich entscheiden (eine Niederlage in der Champions League). Die Bullen holten in ihren bisherigen 22 Freitagsspielen in der Bundesliga im Schnitt 2,3 Punkte. Kein anderer Verein hat im Schnitt mehr geholt.  <p> Das geglückte Comeback des Franzosen blieb im Nachhinein als einzig gute Nachricht des Ausflugs nach Gladbach im Gedächtnis haften: In dem Endspurt in die Winterpause könnte Ribery seinem Team durchaus noch einmal ein paar willkommene Impulse verleihen.  <p>  Weil es in jenen Partien jeweils nur zu einem Unentschieden reichte, bleibt die vorläufige tabellarische Momentaufnahme zwar noch hinter den Erwartungen zurück; mit Blick auf die bis dato geprüften Gegner ist dennoch eine gewisse Grundzufriedenheit bei den 1899ern zu spüren. <p>  Aufgrund der bislang recht starken Heim-Performance der Werkself, schlagen sich auch die Wettanbieter auf die Seite der Leverkusener. Anhand der Wettquoten reisen die Bremer als krasse Außenseiter in die BayArena. <p>  „Dahinter ist aber nicht viel“, so Rangnick. Das sah man auch im Rückspiel gegen Häcken. Die Leipziger B-Elf, gespickt mit einigen Junioren-Spielern, kam nur zu einem 1:1.  </pre>


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<pre> Mit jeweils 60 Gegentoren haben der VfL und die TSG ligaweit die zweitmeisten. Das weiß auch Tipp-Experte Christian, der die höheren Chancen auf einen Dreier den Gästen zurechnet. Allerdings ist eine Absicherung keinesfalls verkehrt und deshalb lautet sein Bochum Hoffenheim Tipp „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“. Dafür nimmt er bei Happybet eine Quote von 2,25 mit.  <p> Beim 2:0 in Kiel am vergangenen Wochenende feierte Bremen den zweiten zu Null-Auswärtssieg in Folge. Zu Hause bekommt Werder dagegen keinen Fuß mehr auf den Boden. Von den fünf Heimspielen der Rückrunde hat der SVW vier verloren (1S). Zuletzt gab es drei Heimpleiten am Stück mit jeweils mindestens zwei und insgesamt neun Gegentoren.   <p> Um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf zu sinken, muss der VfB endlich wieder Siege einfahren. Gegen einen Kontrahenten wie Dortmund scheint dies jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr wird der Fokus jetzt schon auf die beiden anstehenden Heimpartien gegen Mainz und Hertha BSC liegen. <p>  Ein Vorwurf, mit dem sich die Bremer Gastgeber eher weniger herumschlagen müssen. An der nötigen Leidenschaft fehlt es den Grün-Weißen nicht, wie nicht zuletzt der beherzte Pokalauftritt gegen die Bayern (0:2) oder die zweite Halbzeit im jüngsten Nordderby gegen den HSV (1:2) belegen.  <p> Joker Naby Keita hatte buchstäblich in der letzten Minute zugestochen und das spielentscheidende, aber auch historische 1:0 erzielt. Historisch deshalb, weil der Triumph über den BVB den ersten Bundesliga-Heimsieg der Klubgeschichte markierte.  </pre>


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<pre> Die Rheinländer werden sich wohl mit Borussia Mönchengladbach, dem VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund und auch dem FC Schalke 04 um den Platz hinter dem FC Bayern streiten müssen. Zudem wäre es auch in Hinblick auf das Play-off der Champions League wichtig, mit einem Erfolgserlebnis Selbstvertrauen für das entscheidende Duell um den Einzug in die Millionen-Liga zu tanken.  <p> Hatten sich die Kölner bei schwachen Darbietungen wie gegen Ingolstadt, Gladbach oder Augsburg offenkundig im spielerischen Niedergang befunden, schien sich die Mannschaft zuletzt wieder deutlich entschlossener an der stärkeren Hinrunde zu orientieren.  <p>  Auch der Trip in den Norden hatte dem Tabellenführer lediglich ein statistisches Highlight zu bieten: Im Weserstadion fuhren die Bayern zwar bereits den sage und schreibe 1Sieg in Folge gegen Werder ein; selten einmal hatte man sich im Verlauf dieser Serie aber derart abgequält. <p>  Im Vergleich zu jener bitteren Demontage schien die jüngst gegen Werder erlittene Enttäuschung dann aber nurmehr halb so wild zu sein — zumal bei der Heim-Premiere ohnehin fast alles gegen die Hessen gelaufen war.  <p> Umso mehr, wenn man bedenkt, dass in den vergangenen sieben Duellen stets mehr als 2,5 Tore gefallen sind, wobei der Wert ganze fünfmal sogar über 3,5 gelegen ist.  </pre>


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